Dekontaminationsmehrzweckfahrzeug auf MAN 13.168

      Stand: 21.03.2016

      Hallo zusammen,
      wieder mal etwas Sichtbares, sprich ein paar Fotos von dieser Baustelle.

      Mittlerweile ist der Antriebstrang , bis auf ein kleines Stück Kardanwelle vor der Hinterachse eingebaut.


      Auch das Problem mit der Führung des Windenseil konnte sehr gut gelöst werden, ohne zusätzliche Umlenkrollen einzubauen. Das Seil läuft jetzt in einem Messingrohr (Innendurchmesser 5 mm, zu erkennen direkt entlang der rechten Rahmenwange), das geringfügig in Form gebogen werden musste um in den Rahmen zu passen. Durch einen unsymmetrischen Einbau des Zweigang- Schaltgetriebes konnte genug Freiraum geschaffen werden um das Rohr ohne größere Richtungsänderungen zu verlegen.



      Das Konzept für den Windenantrieb sieht im Moment wie folgt aus:
      Der Motor für die Winde soll in den Kasten unterhalb der Pritsche auf der Fahrerseite direkt vor der Hinterachse eingebaut werden. In dem Kasten ist normalerweise das Notstromaggregat untergebracht. Aber vielleicht ändert sich das auch noch mal.

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Pritschen Grundplatte

      Hallo zusammen,
      in absehbarer Zeit steht die Entscheidung an wie die Pritsche gebaut werden soll.

      Vom Material her habe ich mich für Polystyrol entschieden.
      Was haltet ihr bezüglich der Stabilität von einer 2mm Grundplatte, verstärkt durch einen äußeren Rahmen aus einem hochkant stehenden 8 x 4 mm Profil? Unterhalb der Grundplatte werden noch sechs Unterzüge (jeweils 4 mm stark)eingebaut, die an entsprechenden Haltern mit den Rahmen verschraubt werden sollen.

      Etwas Sorgen machen mir noch die sechs senkrecht stehenden Spriegelständer an den Ecken sowie in der Mitte. Ich befürchte das hier die Klebefläche zu klein wird für eine stabile Verbindung. Eventuell verlängere ich die Ständer bis in den Rahmen hinein.

      Bin gespannt auf eure Kommentare

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand:18.04.2016

      Hallo zusammen,

      hier ein kleines Update zum Bau des DMF.

      Mittlerweile ist die Pritsche entstanden einschließlich der Querspriegel, auch sind die Halter für das Ausstellen der Plane über den Bordwänden vorbereitet.



      Ebenso wurde die Aufnahme für die vordere Propellerrolle angebracht.





      Abschließend noch zwei Übersichtsbilder mit den bereits erstellen Einrichtungsteilen.





      Bis zum nächsten Update

      Gruß

      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand:28.04.2016

      Hallo, es gibt wieder mal Neuigkeiten von der Großbaustelle.

      Aus mehr als 3 m Ms- Profilen wurde der obere Spiegel zusammengelötet, der aufgrund der daran aufgehängten Ausrüstungsgegenständen auch entsprechend stabil sein muss.



      Auch die seitlichen Bordwände sind im Rohbau fertig. Es fehlen noch die seitlichen senkrechten Profile, aber dort muss ich mir erst noch ein paar Gedanken über den Einbau der Bordwandverschlüsse machen



      Soweit erst mal der aktuelle Stand.

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
      Ralf, das ist doch fast das Wichtigste an dem Fahrzeug. Aber es waren keine Ketten sondern Stahlseile :rolleyes:

      Das kann ich mir gut vorstellen, das dir das Alles bekannt vorkommt. Geht mir genauso. Da steckt doch die eine oder andere Erinnerung drin, wie bei all meinen Modellen

      Gruß

      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand: 05.05.2016

      Hallo zusammen,
      auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, sie sind doch sehr wichtig für das Spätere Erscheinungsbild des Modells.

      Fertiggestellt habe ich die Scharniere für die Bordwände. Durch die hohe Anzahl und die kleinen Bauteile entwickelte sich die Herstellung zur reinen Nervensache. Immerhin besteht jedes der 15 Scharniere aus 5 Bauteilen plus Befestigungsschraube. Aber insgesamt hat sich die Sache gelohnt wie ich finde.

      Hier jetzt erst mal die Fotos


      Abschließend noch zwei Gesamtansichten



      Bis demnächst wieder mit aktuellen Neuigkeiten

      Gruß
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand:14.06.2016

      Hallo,

      es gibt wieder mal ein paar neue Kleinigkeiten zu zeigen.

      Als Erstes sind die drei Umlenkrollen für die heckseitige Umlenkeinheit der Seilwinde fertiggeworden. Eine der drei Rollen wird ausziehbar im Heck montiert werden. Der Lagerbock der Umlenkeinheit ist bereits im Rahmen montiert.





      Außerdem hat sich im Urlaub wieder rein zufällig eine Abschnitt einer Polystyrolplatte und etwas Werkzeug gefunden was sich bei 2 Tagen Dauerregen recht gut gemacht hat. Hier das Ergebnis



      Entstanden sind drei Staukisten, die unter der Pritsche montiert werden sowie Radkeile mit Halterung. Ebenso die Box der zentralen Elektroverteilung. Als letztes entstanden noch drei kleine Kästen, die Kennern des ABC- Dienstes durchaus bekannt vorkommen dürften. Aus einem der Kästen wird durch etwas Zubehör später ein geöffneter "Bauchladen".

      Bis dann, wenn es wieder Neues gibt.

      Gruß

      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand: 12.07.2016

      Hallo zusammen,

      wieder bin ich mal einen Schritt weitergekommen.

      Mittlerweile sind die Ausstellvorrichtungen für die seitlichen Planenteile funktionsfähig fertig geworden. Ein wichtiges Detail für die spätere Darstellung des Betriebszustandes. Die längs verlaufenden Rohre auf den Tragarmen werden später in Stofftaschen auf der Innenseite der Plane eingesteckt.





      So insgesamt würde ich sagen ist das Modell ja schon fast fertig. Nur noch ein paar Kleinigkeiten sind zu erledigen.



      Zu mindestens wenn man es im Verhältnis zur Unendlichkeit betrachtet.



      Bis demnächst

      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand: 06.08.2016

      Hallo zusammen

      der Startschuss in Sachen Fahrerhaus ist gefallen. Für mich die befürchteste Baugruppe.

      Eine Vorbaugruppe ist bereits fertig zur Endmontage, nämlich die Dachluke 8o 8o

      Für die nächsten Schritte steht ein intensiver Ausflug in die Schulzeit an, der gehasste Werkunterricht mit der Laubsäge (heute weiß ich das aber sehr zu schätzen!!). Die Laubsäge liegt schon auf dem Arbeitstisch parat um die Polystyrolplatten zuzuschneiden. Für den Zuschnitt habe ich Zeichnungen aufgeklebt, die in sinnvolle Teilstücke aufgeteilt sind.





      Bis dann

      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand: 13.10.2016

      Hallo zusammen,
      der Bau der Kabine geht weiter.
      Mittlerweile ist ein Teil der Materialaufdopplungen angebracht und zum Teil schon wieder weggeschliffen.
      So wurden im Bereich der Motorhaube sowie bei den starkgewölbten seitlichen "Hansterbacken" bis zu 7 mm Material aufeinander geschichtet. Das nervige ist im Moment das Material flächig in Form zu bringen. 7 mm einer Kante abzuschleifen geht schnell, aber auf einer Fläche von 15 x 15 cm 7 mm Material abzutragen geht nur mit schwerem Gerät (großer Bandschleifer mit groben Schleifband). Dementsprechend sieht es in der Werkstatt im Moment auch aus. Deswegen auch hier keine Fotos. Außerdem treten beim Schleifen immer wieder Stellen auf an denen nicht genug Material gestapelt ist, d.h. Material zuschneiden einklebenund trocknen lassen.

      Irgendwann kommen auch wieder Staub- und Späne-freie Zeiten
      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand: 16.10.2016

      Hallo zusammen,
      nach einigen Schleif-, Feil- und Fräseorgien hat sich das Aussehen des Kabinenrohbaus in der Frontpartie um einiges verändert. Besonders die Rundung der Motorhaube sowie der Übergang zur Frontpartie hat einiges an Mühe gemacht, aber ich denke das Grobe sollte geschafft sein und die Proportionen sollten etwa stimmig sein.



      Aber es ist noch ein weiter Weg bis zum Ziel.

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
      Hallo Ralf,
      ich denke das Gröbste sollte geschafft sein. im Moment bin ich noch nicht ganz zufrieden mit der Oberseite der Motorhaube, weil sie im mittleren Bereich deutlich zu eben ist. Ich glaube das kommt auf den Bildern nicht so gut raus.
      Ich habe dort mittlerweile noch mal 2 mm PS aufgedoppelt und angefangen die Rundung zu schleifen. Ungewohnte Arbeit, wenn du mit 80er Schleifpapier an einem Modell rumschrubben tust, aber es zählt das Ergebnis und das sieht derzeit vielversprechend aus. Mittlerweile hat die Motorhaube an der dicksten Stelle immerhin auch 10 mm Stärke. ;(

      Die nächsten Schritte werden jetzt das Dach und die Rückwand sein. Bei der Rückwand geht der Spaß dann los mit den Rundungen aus vorgeformten PS Platten.

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand: 21.10.2016

      Hallo zusammen,
      für die Gestaltung der gerundeten goßen Flächen (Motorhaube/ Dach) hatte ich bisher 80er Schleifpapier verwendet. ;( Jetzt habe ich eine andere Methode entdeckt. 8o Ich verwende jetzt eine Klinge von einem Teppichmesser zum Abschaben der PS- Flächen. Damit läßt sich deutlich schneller Material abtragen als mit Schmirgelpapier, besonders wenn es große Flächen geht. Was natürlich nicht geht sind detailierte Restarbeiten, da kommt weiterhin Schleifpapier zum Einsatz.

      Aber was bleibt ist die riesige Schweinerei in der Werkstatt :whist:, da hilft nur der Staubsauger weiter.

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
      Hallo Wolfgang!

      Ich finde das Fahrerhaus riesig. Um so mehr, da ich weiss, dass ich so etwas nie hinbekommen werde.
      Mich würde mal interessieren wie groß der Größenunterschied (in cm) zwischen Deinem Fahrerhaus und dem von Schink angeboteten MAN ist.

      Die Abziehmethode mit der Klinge verwende ich aber schon länger, gerade in der Vorweihnachtszeit wird die Werkstatt dadurch vielmehr der Saison entsprechend dekoriert...

      Liebe Grüße
      Schrauben bis der Arzt kommt! www.praxis-frers.de
      Hallo Ingo,
      ohne die Schink- Kabine genauer zu kennen ergibt sich allein über die Maßstäbe eine Abweichung von ca. 15% in der Breite, was etwa 2- 3 cm entsprechen dürfte.

      Mit der winterlich, weihnachtlichen Werkstattdekoration hast du vollkommen recht. So lange diese in der Werkstatt bleibt ist ja auch alles OK, aber wehe dem ich beginne die Wohnung auch nur geringfügig zu dekorieren. Dann könnte es schnell zu einem ordentlichen Schneegestöber kommen :schrei: :cursing: :cursing:

      Gruß
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
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