Dekontaminationsmehrzweckfahrzeug auf MAN 13.168

      Hallo zusammen, wieder gibt es mal ein paar kleine Neuigkeiten rund ums DMF.

      In den letzten Tagen ist neben den Klapptritten für die Heckbordwand auch das Grundgerüst für den Wassertank auf der Pritsche entstanden.
      Der Tank entsteht nach alter Väter Sitte in Spantenbauweise, d.h. das Spantengerüst wird später mit 0,5mm Polystyrol ummantelt. Diese äußere Hülle wird später abnehmbar sein und als Lagerung für die Fahrakkus dienen. Im Inneren wird es einen zweiten Behälter geben, der als eigentlicher Tank fungieren wird. Wahrscheinlich wird dieser Tank aber nicht aus PS bestehen, sondern aus gelötetem Messingblech. Bis dahin ist aber noch ein weiter Weg.




      Die Klapptritte können allerdings erst ganz zum Schluss, d.h. nach der Lackierung montiert werden, weil die Winkelprofile auf der Bordwand aufgeklebt werden sollen.

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Zusammenfassung April 2017 - Januar 2018

      Hallo zusammen, hier eine Zusammenfassung des Zeitraums von April 2017 bis Januar 2018.

      Hallo zusammen,
      lang lang ist es her, das sich am DMF etwas getan hat.

      Es sind viele Kleinigkeiten unterhalb der Pritsche fertig geworden, die das Gesamtbild des Fahrzeuges prägen.

      Halterungen für Reservekanister auf Fahrer- und Beifahrerseite

      Beide gelötet aus 0,5 mm Messingblech Streifen

      Halterungen für Rückleuchten/ Nummerschild/ MAN- Schild


      sowie eine funktionsfähige Baugruppe, die mir sehr lange Kopfzerbrechen bereitet hat. Der Wassersprühbalken am Heck unterhalb der Pritsche. Hier musste wieder mal ein Kompromiss zwischen Funktionalität und Originalgetreue gesucht werden, weil sich Wasser leider nicht in den passenden Maßstab verkleinern lässt um das selbe Verhalten zu zeigen wie beim Vorbild. Aus diesem Grund wurden anstelle der üblichen 3 Sprühköpfe insgesamt 9 unterschiedlich ausgerichtete Düsen in den Sprühbalken implantiert und verlötet.
      Aber der Aufwand hat sich gelohnt und erste Tests im Waschbecken zeigten ein gutes Sprühergebnis.


      Oberhalb der Pritsche wurde noch der kleine Duscharm eingebaut. Hierbei habe ich mir gedacht was die "Hanullis" können kannst du auch und das innere des Duschkopfes mit einer aufgebohrten Felge dargestellt. Sicherlich ein Detail was später ohnehin keiner bemerkt, aber ich weiß es :shock: :P und das genügt.


      Soweit erst einmal mit den Neuigkeiten. Ich hoffe es dauert nicht wieder so lang bis es welche gibt.

      Bis dann
      Wolfgang

      Hallo zusammen, so schnell kann es gehen und es gibt schon wieder Neuigkeiten vom DMF.

      Heute ist die erste RC- Funktion in das Modell eingezogen. Es handelt sich nicht etwa um etwas Wichtiges oder besonders Spektakuläres, sondern nur um eine kleine Nebenfunktion. Bei diesem Modell läuft irgendwie als andersherum. Zuerst beginne ich mit den Bau von Details und als erstes zieht eine kleine Nebenfunktion im RC- Bereich ein. :? :?

      Eingebaut wurde heute die Drehbewegung des Schwerschaumrohres auf seinem Stativ. Das hört sich jetzt wenig an, aber vor dem Einbau musste ja auch erst noch das Stativ und auch das Schaumrohr hergestellt werden.
      Die Rudermaschine für die Drehbewegung ist in dem Tragegestell der dort gelagerten TS2/5 integriert und muss später noch im Rahmen des TS Baus schön verkleidet werden.



      Bis dann
      Wolfgang

      Hallo zusammen, so eine ausgeprägte Schlechtwetterfront wie am letzten Wochenende hat doch auch ihre guten Seite. Es bleibt deutlich mehr Zeit für den Modellbau. Nachfolgend die Ergebnisse des letzten Wochenendes:

      Das Original des DMF hat ja bekanntlich einen Wassertank, der auch im Modell funktionsfähig dargestellt werden soll. Aufgrund der gewählten Modellausführung (öffenbare Pritsche mit weitgehend kompletter Beladung) bin ich zu einigen Kompromissen gezwungen. Hier stand die Frage im Raum wohin mit den Fahrakkus. Die Lösung fand sich in besagtem Wassertank.
      Im April hatte ich ja bereits mit dem Bau der äußeren Hülle begonnen, jetzt ging es an die Innereien. Zuerst wurde ein quaderförmiger Innentank aus PS- Platten gebaut und mit den notwendigen Füll-/ Entlüftungs- und Ansaugleitungen versehen.
      Tankinhalt ca. 600 cm³.

      In den Deckel wurde ein Verschluss eingeklebt, der sich leicht öffnen und schließen lässt, aber auch ausreichend dicht ist.
      Als Grundlage diente eine alte Filmdose eines Kleinbildfilms aus dem vordigitalen Zeitalter der Fotografie :wink: :wink:.


      Über diesen Innentank wird die oben besagte Außenhülle gestülpt.


      Wie deutlich zu erkennen ist, gibt es einen deutlichen Unterschied in der Größe des Innentanks und der äußeren Hülle. Und genau dort werden demnächst die notwendigen Fahrakkus untergebracht.

      So weit mit den Neuigkeiten von der Schlechtwetterfront.

      Bis dann
      Wolfgang


      Hallo zusammen,
      es ist schon wieder einmal eine ganze Zeit her, das ich Neuigkeiten vom DMF präsentiert habe. Dies soll aber nicht heißen, das es nicht weitergegangen wäre in den letzten Wochen.

      In den letzten Wochen ging es vorrangig um RC- Funktionen und Antriebe.
      Als erstes wurden die Ansteuerung der Lenkung sowie des 2-Gang Schaltgetriebes eingebaut und getestet.

      Weil es sich nicht um ein synchronisiertes Getriebe handelt, musste das Schaltgestänge mit einer Federung versehen werden um das Getriebe des Servos zu schützen.

      Nächster großer Brocken war der Einbau der Seilwinde in den Fahrzeugrahmen. Hierbei galt es besonders auf den Einbauplatz zu achten um später die Pritsche wieder aufsetzen zu können. Insgesamt sind 4 m Seil aufgewickelt. Um ein sauberes Aufwickeln zu gewährleisten ist die Winde schräg im Rahmen installiert worden.


      Zur Seilwinde des DMF gehört auch der heckseitige Block mit den Umlenkrollen, wobei die mittlere Rolle ausziehbar gestaltet ist um einen doppelsträngigen Zug nach Hinten zu realisieren. Auf dieses Feature wollte ich natürlich nicht verzichten.


      Abschließend ging es nochmal an die Streuvorrichtung. Schließlich fehlten hier noch die beiden Antriebe für die Streuwalze sowie den Verteilerrechen im Streugutbehälter. Beides ist jetzt installiert. Besonders beim Antrieb für den Verteilerrechen galt es auch auf die Optik zu achten, weil der Antriebsmotor erst oberhalb des Pritschenbodens endet, aber zu Glück stehen hier später ein paar Kunststofffässer, wovon eines jetzt ausgefräst ist und den Motor wunderschön tarnt. Bilder hiervon später, wenn die Pritsche wieder montiert ist.


      Außerdem war heute ein großer Tag im Leben eines RC- Modells. Der eigene Speicherplatz im Sender wurde eingerichtet und die ersten beiden Funktionen programmiert. Anschließend wurde zum ersten Mal der Empfänger angeschlossen und alles getestet.

      Und das Alles nach fast 2 Jahren Bauzeit.

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
      Hallo zusammen,
      ich habe beim DMF wieder mal in den Modellbaubereich "Kreatives Gestalten" gewechselt.
      Herausgekommen sind wieder ein paar neue Ausrüstungsgegenstände.

      Diverse verpackte Zeltteile und Wasserbehälter


      sowie eine gefüllter 1500 Liter Trinkwasserbehälter


      Alles entstanden aus einem Styrodur- Kern und mehreren Schichten Papier, das mit verdünntem Holzleim aufgeklebt und stabilisiert wurde.

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
      Hallo zusammen,
      auch bei der Station Nieder-Mörlen wird auf den Beginn der diesjährigen Campingsaison hingearbeitet.
      Hierzu wurden die noch fehlenden Bauteile des Zeltgestänges aud dünnwandigem Aluminiumrohr hergestellt.

      Das verpackte Zelt gab es ja schon beim letzten Mal zu sehen.
      Auch sind mittlerweile alle erforderlichen Halter zur Lagerung der Ausrüstung am Spriegel angebracht

      Um sich beim Campen auch ab und an mal duschen zu können gibt es natürlich auch den passenden Duschrahmen aus dem Dekonzelt.


      Und wer kein Spaß am Campen hat der kann mit den verschiedenen Waschbürsten auch gerne sein Auto waschen.


      Abschließend nach eine klein Preview des Kinocenters Nieder-Mörlen zu dem aktuellen Film "Ein Mann sieht ORANGE" (als Abwechslung zu dem Film "Ein Mann sieht rot" mit Charles Bronson)

      Bisher wurden an dem Modell 6 Dosen Revell-Orange verpinselt und die Lackierarbeiten sind noch nicht fertig. :oops: :oops:

      Um ersten Gerüchten vorzubeugen folgende Information:
      Bei dem DMF handelt es sich weiter um ein deutsches und kein niederländisches Einsatzfahrzeug auch wenn Farbe und Campingausstattung darauf hindeuten. Ebenso wird es sich bei dem dazugehörigen Anhänger nicht um einen Wohnwagen handeln. :D :D

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
      Hallo Olli,
      das Zeltgestänge, das jetzt fertig ist, ist nicht zum Aufbau gedacht, sondern nur zur Bestückung des Spriegels. Auch lassen sich die mehrteiligen Gestänge noch nicht einmal auseinanderklappen. Das Entladen wäre auch sehr aufwendig, weil alle Halter am Spriegel geschraubt sind.

      Das Problem sind auch die Verbindungsstellen zwischen den einzelnen Gestägeteilen. Diese wären zu filigran und damit zu zerbrechlich geworden.
      Selbst die Originalgestänge hatten schon dieses Problem. Die Endstücke und damit auch die Verbinder der Zeltstangen waren aus Aluminiumguss hergestellt und sind bei unsachgemäßer, sprich etwas gröberer, Behandlung leicht abgebrochen.

      Ich habe aber schon eine paar Ideen für ein aufbaubares und zerlegbares Zelt. Zerlegbar muss das Zelt sein, weil ich auch etwas an den Lagerplatz denken muss.
      Ich dachte an Sperrholz oder dünne Kunststoffplatten (passend ausgeschnitten für die Eingangsbereiche) für die senkrechten Wände und Gewindestangen für die waagerechten Verbinder. Über alles kommt dann die Zelthaut aus Stoff.

      Mittlerweile dürften übrigens ca. 80% der bereits bestehenden Bauteile lackiert sein. Davon 95% in ORANGE :cursing: Ich kann die Farbe bald nicht mehr sehen..

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
      Stand: 31.03.2018

      Hallo zusammen,
      fast 30 Monate liegen zwischen den folgenden Bildern. Ich denke in diesem Zeitraum hat sich einiges getan an dem Modell.



      Mittlerweile ist ein großer Teil der Lackierarbeiten an dem Modell erledigt und ich finde es kann sich sehen lassen. Viele kleine Stellen müssen noch nachgearbeitet werden, wie etwa die ganzen Befestigungsschrauben, die natürlich erst nach dem jetzt erfolgten Wiederzusammenbau lackiert werden können. Apropos Befestigungsschrauben. Alleine im Pritschenboden sind mittlerweile ca. 45 Bohrlöcher für Schrauben der Größe M1,2...M3.
      Auch sind noch nicht alle vorbereiteten Details wieder montiert. Andere fehlen immer noch und müssen erst noch gebaut werden. Aber es gibt dafür auch schon wieder ein paar neue Details wie etwa die Kennzeichen und die Beschriftung der Kühlermaske.

      Aber jetzt erst einmal ein paar Fotos.






      Leider hat sich auch ein Baufehler eingestellt. Ich kann den Spriegel derzeit nicht richtig einbauen, weil sich derzeit die Halterung für das Zeltgestänge sowie der Elektroschaltkasten gegenseitig im Weg sind. Da hat der Konstrukteur irgendwie 5 mm zu wenig Platz gelassen. Mal sehen, ob sich die ganze Sache ohne viel Aufwand (sprich Neubau des Schaltkastens) regeln lässt.

      Heute hatte ich gerade so das Gefühl da ist Licht am Ende des Tunnels.

      Bis dann und schöne Osterfeiertage.
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
      Hallo Olli, ich weiß es noch nicht genau.
      Ich denke es wird wie bei der Plane des Magirus werden
      ==> Zusammengeklebte Stoffteile. Am Heck bleibt die Plane auf alle Fälle offen, damit man wenigstens etwas von der Beladung der Pritsche sehen kann. Problematisch wird der Übergang von den senkrechten Seitenteilen zur Frontseite. Beim Magirus konnte ich diese Stellen verkleben. Beim DMF müssen sie zu zu öffnen sein, weil sich die seitlichen Planenteile ja hochstellen lassen. Mal sehen, vielleicht verwende ich dünne Klettverschlüsse an dieser Stelle. Ich möchte nicht zu viele Ösen in der Plane haben, weil diese normalerweise unverhältnismäßig groß sind.
      Mal sehen wie es wird. Jetzt muß ich aber erst noch den richtigen Stoff in der richtigen Farbe finden, wobei letzteres wahrscheinlich das größere Problem ist.

      Gruß
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
      Aktueller Stand zum Elektroverteilerkasten
      Natürlich ließ sich der Fehler des zu großen Kasten nicht mit kleinem Aufwand lösen.
      Ich dachte noch zuerst es reichen ein paar neue Bohrlöcher und die Sache ist erledigt. Aber den Kasten einfach etwas tiefer hängen ging nicht, weil dann war das Gestell des Wasserdurchlauferhitzers im Weg.
      ==> Kasten zersägen, die Höhe um 5 mm reduzieren, neu verkleben, spachteln, schleifen und neu lackieren.
      Wenigstens brauchte ich die beiden Befestigungslöcher nicht neu zu bohren :thumbsup: .

      Aber jetzt passt der Kasten wieder, dafür muß jetzt das ganze Frontlayout nochmal überarbeitet werden.

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
      Stand: 29.04.2018

      Hallo zusammen,
      eigentlich wieder mal viel zu lange war es ruhig an dieser Stelle, aber irgendwie macht es ja auch keinen Sinn einzelne Puzzleteile zu zeigen ohne das das ganze Bild fertig ist. So eben auch in diesem Fall.

      Aufwendige Detailierungsarbeiten haben mich die letzten Tage und Wochen beschäftigt. Herausgekommen sind die beiden unterschiedlichen Wasserdurchlauferhitzer des Kats ABC-Dienst.
      Die beiden WDE´s (zum Betrieb auf dem DMF/ Gerät der HD-Anlage) unterscheiden sich doch zu sehr, das es nicht gereizt hat beide Versionen zu bauen. Der WDE des DMF ist an der eingebauten Mischbatterie für die Wassertemperatur sowie dem 3-Wege Umschalthahn auf der rechten Seite zu erkennen. Der WDE des HD Anlage ist dagegen deutlich einfacher ausgeführt. Außerdem verfügt dieser nur über den Kaminaufsatz für den abgesetzen Betrieb.



      Außerdem ist endlich der Elektroverteilerschrank des DMF fertig geworden, zumindestens äußerlich. Im Inneren fehlt derzeit noch die Verdrahtung der LED´s.


      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
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