Dekontaminationsmehrzweckfahrzeug auf MAN 13.168

      Dekontaminationsmehrzweckfahrzeug auf MAN 13.168

      Hallo zusammen,

      hier die ersten beiden Vorbaugruppen für ein neues Modell.



      Dem einen oder anderen könnten die Baugruppen auch schon mal live über den Weg gelaufen sein.

      Demnächst mehr davon.

      Bis dann Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Wolfgang Brang“ ()

      Hallo Ingo, da bist du direkt auf der richtigen Spur.

      Dekontaminationsmehrzweckfahrzeug auf MAN 13.168

      Nachdem ich den passenden Anhänger hier schon stehen habe und noch Fahrgestellteile für ein 1:12 Fahrwerk günstig bekommen habe viel die Entscheidung nicht schwer. Mittlerweile habe ich neben dem Betriebshandbuch des Originalfahrzeuges fast 100 Seiten mit Fotos/ Abmessungen und Zeichnungen zusammengetragen.

      Außerdem sind da ja auch noch die mehrjährigen eigenen Erfahrungen als Maschinist auf so einem Fahrzeug

      Mal sehen wann es die nächsten Neuigkeiten hierzu gibt. Jetzt muss ich aber erst noch den Anhänger fertigmachen. Material hierfür ist schon bestellt.

      Bis dann

      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen
      Hallo Ingo,

      in 1:12 sieht es schlecht aus mit Anbietern. Da bleibt wie bei allen meinen Kabinen nur der Selbstbau, aber das kriege ich schon hin. Fahrerhaus-Zeichnung liegt auch schon in der Unterlagenmappe. Ich baue übrigens nicht mit ABS, sondern mit Polystyrol und normalem Modellbaukleber. Bei ABS müßte ich die Teile mit Aceton verkleben.

      Viel spannender wird es aber bei der Ausrüstung des Modells (heckseitige Wassersprühanlage/ Streuanlage für feste Stoffe, beweglichze Strahlrohr auf einem Stativ/ Heißwassererzeugung/ Seilwinde......). Eben ein Mehrzweckfahrzeug. Als kleines Drumherum ist auch noch ein Duschzelt vorhanden, das gebaut werden will (wahrscheinlich ist das schneller fertig als das Fahrerhaus :mrgreen: )

      Als Highlight bleibt aber der funktionsfähige Bodenstaubsauger zu nennen

      Das heißt, es bleibt weiterhin spannend ;(

      Gruß

      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand: 16.01.2016

      Hallo zusammen,
      derzeit entstehen die beiden unterschiedlichen Wasserdurchlauferhitzer (WDE), die im ABC- Dienst eingesetzt wurden.

      Einer der beiden WDE hat eine unsymmetrische obere Abdeckhaube (wegen dem seitlichen montierten Mehrwege- Umschalthahn) und war "fest" auf dem DMF verlastet. Der andere Typ gehörte zur mobilen Heißwasser- Dekon- Ausstattung.

      Die Rahmen bestehen aus 3 mm Messingrohr und wurden, damit sie auch schön gleichmäßig sind in einer Lehre verlötet.



      Herausgekommen sind die beiden Rohrgestelle mit den unterschiedlichen Abdeckhauben.


      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Wolfgang Brang“ ()

      Stand: 31.01.2016

      Hallo zusammen,
      bei diesem Modell gehe ich mal den umgekehrten Weg wie sonst. Ich baue zuerst die Details und dann erst das Fahrzeug selbst.

      So langsam füllt sich die Pritsche mit Ausrüstungsteilen.


      Ob die Schubladen, die sich normalerweise im Regal befinden auch so dargestellt werden entscheide ich erst in einer späteren Phase. Eventuell gibt es an dieser Stelle nur Attrappen, so das ich diesen Bereich für Verdrahtung und Elektronikbaugruppen verwenden kann. Mal sehen wie es wird.

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Konzept Aufbau Fahrerhaus

      Hallo zusammen,

      seit längerer Zeit bin ich am überlegen, wie ich den Aufbau des Fahrerhaus aus Polystyrolplatten durchführen kann. Schließlich ist die Form des MAN nicht unbedingt als sehr kantig zu bezeichnen, eigentlich eher im Gegenteil. Unter diesem Link habe ich ein interessantes Konzept für den Zuschnitt der verschiedenen PS- Platten gefunden, das mir sehr gut gefällt und einen zügigen Weiterbau zu sichern scheint.

      modell-laster-forum.de/t1682f49-MAN-DHS-Sattelkipper.html

      Übrigens sind die,in diesem Forum, vorgestellten Modelle auch nicht von schlechten Eltern :shock: :shock:

      Mal schaun wie es wird.

      Bis dann

      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand: 06.02.2016

      Hallo zusammen,
      wieder sind die Rohbauten für zwei Vorbaugruppen fertig.
      Diesmal der Werkzeugschrank und das danebenliegende Lagergestell für zwei Fässer.



      Neben etwas Feinarbeiten wird es erst mal auf bei den Pritschenaufbauten keine weiteren Fortschritte geben. Als nächstes steht der Rahmen des Fahrgestells auf dem Plan. Die Rahmenwangen sind schon grob zugeschnitten.

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand:01.03.2016

      Hallo zusammen,
      im Moment geht es nur sehr langsam voran, was aber nicht an meiner Arbeitsgeschwindigkeit liegt. Im Gegenteil. Der Rohbau des Fahrgestellrahmens ist fertig, einschließlich der selbstgebauten Federung. Danke nochmal an Reinier für die Stahlbänder !!

      Das eigentliche Problem liegt derzeit an der Vorbereitung und Montage der Bönning- Achsen. Ich habe in dem "Gebrauchtteile"- Paket nicht die neueste Version der Achsen sondern eine Ältere, die noch einiger Anpassungsarbeiten bedurften. Ich war ja davon ausgegangen, das die Achsen schon mal in Betrieb waren, was aber offensichtlich nicht so war. Differntialkorb und Steckachsen waren zwar montiert, verstiftet und geschmiert, aber eben nicht im Gehäuse eingebaut. Also alles demontieren und reinigen. Dann schnell ins Gehäuse eingebaut und fertig.
      Nix da :cursing: :cursing: Alles wieder raus, weil eines der Zahnräder am Gehäuse schleift und das Spiel der verschiedenen Zahnräder viel zu groß ist. Nach dem Ausfräsen des Gehäuse und dem Einbau einiger Anlaufscheiben bin ich jetzt endlich kurz vor der Montage.

      Ich kann euch nur sagen nichts für schwache Nerven, aber ich darf mich nicht beschweren schließlich habe ich auch nicht sehr viel bezahlt für das Paket.

      Die nächste Aktion gibt jetzt die Aufbereitung der Vorderachse. Hier fehlen die beiden Achsschenkel, die erst noch gefräst werden müssen. Franz, der Tip mit der Faustachse war gut, so weiß ich jetzt wenigstens wie die Achsschenkel auszusehen haben. Das Material ist schon rausgesucht!

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Stand: 06.03.2016

      Das DMF steht erstmals auf eigenen Beinen. Ähh, ich meinte natürlich eigenen Reifen.
      Die neuen Achsschenkel für die Vorderachse sind fertig, müssen aber noch ein klein wenig optimiert werden (Der Achskörper scheint nicht ganz gerade zu sein, so das die Achsschenkel an der einen oder anderen Stelle etwas schleifen.
      Die Federung wurde auch bereits nachoptimiert, damit sie nicht mehr so weich ist. Mal sehen, ob das so bleiben kann.

      Als nächstes steht der Einbau des Antriebes an, inklusiv 2-Gang Schaltgetriebe.
      Hierzu muss aber erst noch der Verlauf des Seils der Winde festgelegt werden. Die Winde wird irgenwo in der Mitte des Fahrgestelles eingebaut. Das Seil verläuft dann zur ausziehbaren Umlenkrolle am Heck und von dort aus zur Propellerrolle an der Frontstoßstange. Ich denke da wird die eine oder andere Leitrolle notwendig sein, denn ein geradliniger Verlauf des Seils zwischen den verschiedenen Komponenten scheint mir nicht möglich zumal die Heckumlenkung oberhalb des Rahmens angebracht ist und die Propellerrolle vorne unterhalb des Rahemens. Dazwischen sitzt noch das Schaltgetribe und der Motor und............. (keine Ahnung was sonst noch alles im Weg sein wird)

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

      RCEFF-Station Nieder-Mörlen

      Ralf Heine schrieb:

      Wolfgang, auch wenn es nicht ganz Scale ist - einfach ein Rohr durch den Rahmen legen und dadurch das Seil führen und schon kannst du alle Einbauten umgehen.


      Ja genau so hab ich es mit dem Seil für die Betätigung der Anhängerkupplung am WLF gemacht.
      Beste Grüße aus Elmshorn (Schleswig-Holstein)

      Basti

      Mitglied RC EuroFireFighter, Sektion Schleswig-Holstein
      Hallo zusammen,
      danke für die Ideen. Gibt das keine Probleme mit zu starker Reibung in dem Rohr, wenn der Zug über die vordere Propellerrolle geht? Schließlich müßte das Rohr doch mehrmals, wenn auch nur geringfügig die Richtung ändern. An jedem Knick würde das Seil dann an der Innenwand reiben.

      Gruß
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

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      Hallo Wolfgang!

      Im Fahrradzubehör-Bedarf gibt es dünne Bowdenzughüllen für die Schaltung, die innen mit Teflon verkleidet sind. Da flutschts Schnürle durch. Dummerweise haben die standardmäßig einen Außen-Durchmesser von 4mm. Es gab mal Slimline-Züge mit 3mm, die aber nicht mehr auf dem Markt sind. Ich habe damit die Kupplung meines Mercedes angesteuert.

      Liebe Grüße

      Ingo
      Schrauben bis der Arzt kommt! www.praxis-frers.de
      Hallo zusammen,
      erst mal Danke für die Tipps und Ideen.
      Auch wenn ich erst etwas skeptisch war, scheint sich die Sache doch jetzt als Lösung herauszukristallisieren. Nach dem ich das Fahrzeug-Handbuch genauer angeschaut habe wird das auch beim Original stückweise so realisert.

      @Ingo
      Ein Durchmesser von 4 mm erscheint mir in 1:12 durchaus noch akzeptabel. Muss ich mal im Fahrradgeschäftvorbeischauen.

      Als Nächstes steht jetzt dieRealisierung der eingebauten Winde an. Am liebsten mit einer auskuppelbaren Winde, damit ich das Seil einfach auch mal von Hand abziehen kann. 4m Seil sollten auch schon auf die Trommel passen und die dünne geflochtene Angelschnur würde ich auch gerne durch etwas dickeres ersetzen. Ich dachte an eine 1 mm starke geflochtene Schnur. Ich habe derzeit nur noch keine Idee wie ich die ganzen Wünsche mit dem zur Verfügung stehen Platz vereinen soll. Besonders der Antrieb macht mir hierbei Sorgen, weil die Windentrommel zwischen die Rahmenwangen soll. Mal sehen was sich da so für Ideen ergeben. Eine der Ideen war schon mal die Windentrommel nicht quer sondern längs zur Fahrzeuglängsachse einzubauen, aber da ergibt sich das Problem mit dem Aufwickeln auf die Trommel, da ja das Seil kurz vor der Trommel noch mal über eine 90 Grad Umlenkung müsste

      Bis dann
      Wolfgang
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      Materialeigenschaften

      Hallo zusammen,
      gestern hatte ich wieder mal eine Begegnung der merkwürdigen Art gehabt.

      Nachdem ich die beiden Bauteile für die heckseitige Aufnahme der Umlenkrollen gefräst hatte, wollte ich die Bauteile mit einer Feile noch etwas nachbearbeiten um eine bessere Oberfläche zu erhalten. Egal was ich für eine Feile verwendet habe, egal wie fest ich gedrückt habe, egal wie ich mich angestellt habe ich hatte ständig neue Riefen in der Oberfläche. Ebenso war nach spätestens 3 Feilhüben zu spüren, das sich festes Material zwischen Feile und Oberfläche ansammelte, was meiner Meinung nach auch zu den Riefen führte.
      So ein Verhalten von Alu habe ich bisher noch nicht erlebt. Hat jemand eine Ahnung was da passiert sein könnte?

      Bis dann
      Wolfgang
      , der mit den vielen Geräten

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